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Räuchern mit weissem Salbei für hochsensible Personen

Das Räuchern mit medizinischen und heiligen Kräutern ist eine Uralte Praxis. Die in allen Teilen der Welt vollzogen wurde und bis heute, Verwendung findet.

Beim Räuchern geht es darum, das energetische Feld von negativen Informationen zu reinigen. Aber auch Anhaftungen von negativen Entitäten, können durch regelmässiges Räuchern aufgelöst werden.

 

Beim Räuchern wie bei jeder spirituellen Praxis geht es darum, seine Intention in den Rauch hinein zu geben. Diesen Rauch verteilt man dann auf seinem Körper, entweder mit der Hand oder einer Feder.

 

Mit diesem Rauch, können Sie auch Ihre Räumlichkeiten oder andere Objekte reinigen. Bei der feinstofflichen Säuberung des Autos, empfehle ich jedoch, mit heiligem Wasser oder Eau de Cologne zu reinigen.

Einfach weil, Benzin und Öl nicht mit Feuer oder Glut in Berührung kommen sollten.

 

Weissen Salbei kann man als Bündel räuchern. Es gibt ihn aber auch lose oder sogar verarbeitet als Räucherstäbchen.

Beim Räuchern der losen Bläter empfiehlt es sich ein feuerfestets Gefäss zu benutzen. Oft werden Abalone Muscheln verwendet. Aber auch ein feuerfestes Gefäss aus Gusseisen, erfüllt seinen Zweck.

 

Salbei wird gerne auch mit anderen heiligen Kräutern gepaart. Z.B. Zitronengrass, Lavendel, Beifuss und Yerba Santa.

 

warum weisser Salbei gerade für Hochsensible wichtig ist

Oft sind sich Menschen gar nicht bewusst, dass sie hochsensibel sind. Sehr oft denken Betroffene, dass mit ihnen etwas nicht stimmt. Da sie sich aufgrund der Hochsensibiliät sehr stark von anderen unterscheiden.

 

Wenn Sie hochsensibel sind, dann reagieren Sie wie ein Schwamm auf die Gefühle der Menschen in Ihrer Umgebung. Vor allem die negativen und schweren Emotionen, docken bei Ihnen sehr schnell an.

 

Gerade dann, wenn Sie mit vielen Menschen zu tun haben. Beruflich oder Privat, dann kann es schon mal sein, dass Sie sich unwohl fühlen. Diese Überladung mit Fremdgefühlen und Emotionen, kann auch dazu führen. Dass Sie fremde Gedanken, Gefühle oder Limitierungen auf nehmen. Auch kann der Körper auf diese Überlastung mit Schmerz und Krankheit reagieren. Obwohl, dass eigentlich nicht von ihnen kommt. Sondern eine direkte Auswirkung, der Fremdbelastung ist.

 

Auch der Aufenthalt unter vielen Menschen in engen Räumen, kann für hochsensible sehr anstrengend sein. Hochsensible Menschen, die sich nicht regelmässig feinstofflich reinigen. Haben zudem das Problem, dass sie mehr und mehr von dieser Negativität anziehen, die sie eigentlich nicht vertragen.

Es ist oft der Fall, dass stark eingeprägte Informationen und Muster im Energiefeld. Dafür sorgen, dass ähnliches oder sogar gleiches immer und immer wieder erlebt wird.

Regelmässiges Reinigen der Chakras

Hochsensible Menschen finden sich oft in der Position, dass sie sich verteidigen, abwehren oder schützen müssen. Dies sind sehr anstrengende Massnahmen. Die mehr Energie verbrauchen und somit noch mehr schwächen.

 

Was ich für wichtiger und ergiebiger halte, ist statt dessen, die eigene Kraft zu kultivieren. Und ein grösseres Selbstverständnis für sich selbst und seine Umgebung zu schaffen.

 

Wenn Sie in Ihre Kraft gehen und die Sensibilität als Werkzeug und Geschenk ansehen. Dann verändert sich gleich der ganze Sachverhalt und Sie kommen aus der Rolle des Opfers raus. Denn die Opferrolle bringt Sie nur tiefer in diesen negativ Sog.

 

Reinigen und pflegen Sie Ihre Chakren regelmässig mit weissem Salbei. Geben Sie bei jedem Chakra, Ihre Intention in die Farbe hinein. Visualisieren Sie dabei auch, wie sich Ihre Energiezentren mit Kraft und Licht füllen. So dass Sie auch bei Konfrontationen mit sehr negativen Menschen, in Ihrer Mitte und in Ihrer Kraft bleiben.

 

Umhüllen Sie Ihren ganzen Körper mit dem Rauch des weissen Salbeis und stellen Sie sich dabei vor. Dass dieser Rauch weisses Licht ist, der Sie schützt und liebevoll umgibt.

Wann Sie sich räuchern sollten

Generell würde ich einmal wöchentlich als Minimum vorschlagen. Je nach dem in was für einer aktuellen Lage oder Situation Sie gerade sind.

Aber hören Sie da auf Ihre Intention. Es dauert zirka zwischen 18 und 54 Tage um eine neue Gewohnheit zu etablieren. Geben Sie sich diesen Zeitraum um sich mit dem Räuchern als wöchentliches oder tägliches Ritual anzufreunden.

 

Aber auch bei folgenden Situationen und Gefühlszuständen lohnt sich das Räuchern:

 

- Nach einem Streit oder einer Auseinandersetzung.

- Nach dem Kontakt mit sehr negativen oder aggressiven Menschen.

- Wenn Sie unbegründet einen schlechten Tag hatten.

- Am Morgen nach einer Nacht voller Albträume.

- Wenn Sie sich energielos und schlapp fühlen.

- Wenn Sie sich überfordert mit allem fühlen.

- Wenn Sie Dunkelheit in Ihrer Aura oder Ihrem Herzen wahrnehmen. Und Sie sich einfach energetische reinigen möchten.

- Wenn Sie einen unangenehmen Termin vor sich haben.

Wie kann ich mich am besten räuchern?

Es gibt viele verschiedene Arten wie man sich räuchern kann.

 

Das ist nur eine kleine Anleitung, die ich für sehr praktisch und wirksam halte.

 

Bevor Sie mit dem Räuchern beginnen, rufen Sie Ihre geistigen Führer, Ahnen oder Schutzengel die Sie haben. Die feinstofflichen Wesen, unterstützen die Reinigung enorm. Äussern Sie Ihren Wunsch für die komplette Reinigung Ihres feinstofflichen Körpers. Sie können während dem Räuchern, ein Gebet aufsagen oder einen Psalm. Oder ganz einfach Ihre Intentionen wiederholen.

 

Nehmen Sie eine weisse Kerze und zünden Sie mit der Flamme der Kerze Ihren Salbei Bündel an. Wenn Sie möchten, können Sie die Kerze ebenfalls mit Ihrer Intention aufladen und mit Eau de Cologne reinigen. Achten Sie jedoch darauf, dass Sie nur wenig nehmen und es trocken lassen, bevor Sie die Kerze anzünden.

 

Entzünden Sie dann das Räucherbündel und fangen Sie an zuerst das Herz Chakra zu reinigen. Geben Sie dann den Rauch in den Nacken. Der Nacken ist oft die Andockstelle für Negatives. Gehen Sie danach mit dem Rauch weiter rauf, zu Ihrem Hals und Ihrer Krone.

Schauen Sie wie es besser für Sie geht, ob Sie den Rauch lieber mit der Hand oder einer Feder verteilen möchte.

 

Der nächste Punkt wäre dann, der Solarplexus sowie die restlichen Chakras.

Vergessen Sie auch nicht Ihre Füsse zu räuchern. Denn durch die Füssen, nehmen wir auch Negativität auf.

 

Geben Sie dann den Rauch, an sämtliche Körperstellen, wie die Arme, die Schultern, Beine, Bauch, Rücken, Hände aber auch das Gesicht und die Haare.

Beobachten Sie was bei Ihnen gelöst wird. Was kommen für Gefühle und Gedanken hoch. Was passiert auf der körperlichen Ebene. Braucht es mehr Reinigung oder ist es bereits genug?

 

Wenn Sie finden, dass es genug ist mit dem Räuchern, vergessen Sie auch nicht. Den Raum und Ihre Utenstilien zu räuchern.

 

Sie können wärend dem Räuchern lüften oder danach, das kommt wirklich auf Ihr Wohlbefinden drauf an.
Atmen Sie den Rauch nicht direkt ein.

 

Wenn Sie während dem Räuchern merken, dass sich viel Asche gebildet hat. Dann schlagen Sie ruhig die Asche vom Räucherbündel ab in das feuerfeste Gefäss.

 

Ich wünsche Ihnen alles Gute beim Räuchern und dass Sie durch das regelmässige Räuchern, wieder in Ihre Kraft kommen und sich besser abgrenzen können.


Das Copyright für den Text und die Bilder gehört Sarah Lüscher. Ausgenommen Werbung.

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